Um die Abgrenzung der bestehenden, aber noch nicht genehmigten Grundwasserschutzzonen der Quellen Görtseggli und Laupers Bergli zu überprüfen wurden die lokalen hydrogeologischen Bedingungen analysiert, die Einzugsgebiete der Quellen bestimmt und die Grundwasserschutzzonen S1, S2 und S3 gemäss den geltenden kantonalen und eidgenössischen Richtlinien festgelegt. Hierfür wurden ein Markierversuch und eine sechsmonatige Überwachung der Quellen durchgeführt. Auf den Resultaten dieser Untersuchungen aufbauend, wurde ein konzeptuelles hydrogeologisches Modell erarbeitet.
Das Ziel dieser Studie war es, die langfristige Sicherheit der Trinkwasserversorgung zu gewährleisten, indem die Wasserfassungen wirksam vor jeglicher Verschmutzung geschützt werden.